
Gemeinsam mit Daniel Franke, Dominikus Mucha und Max Senges habe ich an der UdK ein digitales Magazin mit Fokus auf künstlerische, gestalterische und kulturtheoretische Untersuchungen künstlicher Intelligenz initiiert, lektoriert und in Pixel umgesetzt: Art, Aesthetics and AI.
Den aktuellen Herausforderungen, die besonders mit generativer KI für Kunst, Kreativität, Autorschaft, Realitätsbeschreibung und Verantwortung einhergehen, begegnet es kritisch und konstruktiv. AAA versteht sich als Möglichkeitsraum, menschliche Intuition und maschinelle Vorhersage, wissenschaftliche Recherche und vektorielle Mustererkennung, Spiel und Denkspiel praktisch zusammenzuweben – oder auch inspirierend clashen zu lassen.
Am Samstag haben wir es beim jährlichen UdK-Rundgang im Medienhaus präsentiert. Beiträge für Volume II werden bereits entgegengenommen.
